20.05.2012
 

Terrassenheizer-Terrassenstrahler-Terrassenheizstrahler

Wenn es im Frühjahr noch etwas frisch ist oder im Herbst die Wärme nicht mehr ganz ausreicht, sind Terrassenstrahler, die auch Terrassenheizer genannt werden eine Möglichkeit die Freizeit an der frischen Luft etwas länger zu genießen.

Terrassenheizstrahler werden mit verschiedenen Energiequellen beheizt.

Elektrische Terrassenheizer sind einfach zu betreiben indem der Stecker in die Steckdose gesteckt wird. Schnell verbreitet sich eine angenehme Wärme.

Nicht überall steht eine Steckdose zur Verfügung. Dann kann auch auf Gasterrassenheizer zurückgegriffen werden. Sie sind zwar unabhängiger vom Strom, müssen sich aber regelmäßig um Nachschub der gefüllten Gasflaschen kümmern. Die Gasflasche befindet sich im Lampenfuß und trägt damit zur Standsicherheit bei. Das Anzünden erfolgt über Piezozündung.

Wenn Sie sich für einen Terrassenheizer entscheiden, dann können Sie zwischen der Edelstahlausführung und der Gusseisenausführung wählen.

Edelstahl Terrassenheizer sind nicht rostanfällig und werden deshalb immer mehr gekauft.

Anschaffungs- und Betriebskosten

Terrassenheizer kosten in der Anschaffung zwischen 25 € bis zu 800 € je nach Ausführung. Gasheizer sind in der Regel teurer als Elektroheizer. Für Elektroheizer werden als Zubehör Wetterschutzhüllen angeboten.

Terrassenheizer benötigen viel Energie, wenn sie eingeschaltet sind und viele Umweltfreunde lehnen diese deshalb ab. Terrassenstrahler laufen aber nicht wie Elektroheizungen Tag und Nacht. Wenn sie mal eine halbe Stunde den Feierabend verlängern, muss man mit 25 Cent Betriebskosten rechnen.

Dies sollte einem ein gemütlicher Ausklang eines gelungenen Abends wert sein.

Je nach Leistung kann ein Bereich von bis zu 12 Metern um die Wärmequelle erwärmt werden.

Schwerere Geräte sind fahrbar, damit sie leichter positioniert werden können.

 

 

 

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